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Schüleraustausch mit Bosnien und Herzegowina

Unsere Partner­schulen liegen dieses Jahr in bzw. in der Nähe Sarajevos. Die  JU Srednja škola "28. jun", be­findet sich in Istočno Sarajevo im Osten der Hauptstadt, der schon zur über­wiegend serbisch be­wohnten Re­publika Srpska gehört; im mehr­heitlich bosnia­kisch be­wohnten Hadžići, das  nach knapp 18 km in westlicher Fahrt­richtung  vom Haupt­stadt­zentrum er­reicht wird, auf dem Ge­biet der Fö­dera­tion Bos­nien und Herze­go­wina, ist das JU Srednjoškolski centar Hadžići unser Part­ner. Vom 25.09. bis zum 04.10.2019 besuch­ten die Jugend­lichen mit ihren bei­den Lehr­kräften Semiha und Nikola Deutsch­land, vom 12. bis 19. Mai 2020 werden wir nach Bosnien-Herze­gowina fahren.

 

Hadžići - Istočno Sarajevo - Itzehoe

26.09.19 KKS - Itzehoe

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27.09.19 Hamburg Part I

Freitag war der erste Tag, an dem wir mit der Grup­pe eine Ex­kursion nach Ham­burg machten. Dazu trafen wir uns, mit unseren Schil­dern für die #fridayforfutur-Demo be­laden, um kurz vor neun am Itzehoer Bahn­hof, um mit dem Zug nach Ham­burg zu fahren. In der Bahn hat­ten wir ein ganzes Zug­ab­teil für uns alleine, was wir dazu nutzten, zu­sam­men mit den Aus­tausch­schülern zu singen. Da der Eisen­bahn­ver­kehr in Bos­nien-Herze­gowina kaum eine Rolle spielt, saßen die meisten unserer Gast­schüler zum ersten Mal in einem Zug. In Ham­burg ange­kommen liefen wir vom Bahnhof zum Jung­fern­stieg, da die Demo von dort starten sollte. Um Punkt 10.30 Uhr setzte sich der Zug von De­monstran­ten/innen in Be­wegung. Die Strecke ver­lief vom Jung­fern­stieg ein­mal um die Binnen­alster zum Haupt­bahn­hof und wieder zurück zum Jung­fernstieg.
 
Nach der #fridaysforfuturs-Demon­stration gingen wir mit der ganzen Grup­pe ge­meinsam zum Rat­haus. Von dort wurden wir dann in unsere zwei­stündige Mittags­pause ent­lassen. Die Mittags­pause nutzten einige von uns, um essen zu gehen, andere kauften Ham­burg-Souvenirs für ihre Fa­milien. Nach der Pau­se trafen wir uns in der HafenCity am Osaka-Pavillon, da wir dort an einer Führung zum Nach­haltigkeits­an­spruch der HafenCity, zu Pro­jekten für eine effiziente und klima­ge­rechte Stadt­struktur und das zukunfts­weisende Mobilitäts­kon­zept teil­nehmen wollten. Für die Führung wur­de unsere Gruppe auf zwei Guides ver­teilt, sodass ein­zelne Fragen bes­ser ge­klärt werden konnten.
 

 

Bei der Führung hat mich be­eindruckt, wie durch­dacht die Wohn­gebiete in der Hamburger HafenCity eigent­lich konzipiert sind. Von der Parkmöglich­keit der Autos bis zum An­teil der Sozial­wohnungen (20% bei neuen Mehrfamilienhäusern). Aber auch, wo die Roh­stoffe für den Gebäude­bau her­kommen und wie nach­haltig die Bauweise doch ist. So sind manche Bürog­ebäude so konstruiert, dass diese auch je nach Be­darf zu Wohnungen um­gebaut werden und - da aus Holz - fast gänzlich zurück­gebaut werden können. Nach der Führung fuhren wir dann indi­viduell zu­rück nach Itzehoe, da einige von uns noch etwas länger in Ham­burg bleiben wollten.

Laura

28.09.19 Lübeck

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30.09.19 Hamburg Part II

Dieser Tag begann um 9:40 Uhr am Bahnhof in Itzehoe . Wir trafen uns dort als Grup­pe und fuhren zu­sam­men nach Ham­burg. Dies dauerte un­gefähr eine Stun­de. Das Wetter war für nord­deutsche Ver­hältnis­se sehr gut und trocken. Unser erste Ziel war das Mini­atur­wun­der­land. Dies er­reichten wir schnell mit einem kurzen Fuß­marsch und mit einer S-Bahn­fahrt. Das Mini­atur­wun­der­land über­traf die Er­wartun­gen der meisten unserer Gäste. Sie waren gerade zu er­staunt, da sie so et­was noch nie ge­sehen hatten. Wir testeten dann in kleinen Grup­pen auch die leckere Küche des Restaurants im Mini­atur­wunder­land aus. Nach der Stär­kung  gingen wir zur Elb­phil­hamonie und kurz da­nach standen wir auch schon auf der Plaza. Hier wurden wieder viele Fotos ge­schos­sen und die Aus­sicht genossen.
 

 

 

Anschließend gab es Frei­zeit, die wir in kleine Grup­pen ge­stalte­ten. Hier­bei wurden die ver­schiedenste Dinge in An­griff ge­nom­men, wie z.B Schop­pen oder Souvenirs für Ver­wandte und Be­kannte be­sorgn. Um 17 Uhr trafen wir uns alle wie­der am Haupt­bahnhof  und fuhren zu­sammen zurück. Nach­dem wir in Itzehoe ange­kommen waren, mach­ten wir uns auf den Weg in die Schule , um dort den Tag aus­klingen zu lassen. Dort grill­ten und aßen wir zu­sam­men. Hierzu hat­te jeder etwas bei­ge­steuert. Sehr lecker! Es wurde ein Kicker­turnier ver­an­staltet und ein richti­ges Fuß­ball­spiel in unserer Sport­halle. Während dieses Tages haben wir uns immer besser ken­nen ge­lernt bzw. uns weiter kennen gelernt. Die Grup­pen­gemein­schaft wurde jeden Tag im­mer besser. Das merkte man be­sonders an diesem Abend. Aus „Fremden“ sind Freunde ge­worden.
Louis

 

01.10.19 Sylt

Am Dienstag, den 01. Oktober waren wir auf Sylt. Trotz Bau­ar­beiten auf der Strecke er­reichten wir ohne Ver­spätung Wester­land. Dort be­suchten wir zu­erst das Aquarium, wo die durch Tun­nel be­geh­baren Becken tolle Foto­motive boten. Hinter­her ging es über die Dünen an den Strand. Auf der Promenade hatten die Veranstalter des Wind­surf-World­cups Stände und Zelte aufge­baut. Schade nur, dass der See­gang an diesem Tag für einen Wett­kampf nicht ge­eignet war und unsere Gäste die Nord­see nur von ihrer zahmen Sei­te ken­nen lernten.

In der belebten Fußgänger­zone durfte na­tür­lich nicht der Bum­mel durch die Ge­schäfte und Boutiquen fehlen, eben­so­wenig wie das Foto mit den grü­nen "Reisen­den Riesen im Wind". Auch wenn weit­gehend unser typisches nord­deutschen Wet­ter herrschte, ge­nossen wir alle den Tag an der frischen See.

Lea

 

02.10.19 Kiel

Wir starteten am 2.10 um 8:00 Uhr an den Malz­müller­wiesen mit dem Bus in Rich­tung Laboe. An der Ost­see ange­kom­men be­sichtigten wir zu­erst das 1936 fertig­ge­stellte Marinen-Ehren­mal und er­klommen mehr oder we­niger eigen­ständig die 68,20 m hohe Aus­sichts­platform. Einige nahmen die Stra­pazen der 341 Stufen auf sich , die anderen bevor­zugten den Fahr­stuhl. Das Wetter war hervor­ragend und die Sicht eben­falls.

 

Als alle die Aus­sicht genug ge­nossen hatten,  machten wir uns auf den Weg zum Dampfer, der uns in die Kieler Innen­stadt bringen soll­te. Auf der Fähre  wehte  uns bei strahlen­dem Sonnen­schein  der frische Wind um die Nase.  Nach gut einer Stun­de Fahrt auf der Förde legten wir an der Halte­stelle "Bahnhof" an. Dort ging es  zuerst ein­mal zum  Mittag­essen, wobei wir uns in zwei große Grup­pen aufteilten, die eine bevor­zugte Pizza oder Pasta, die andere Chicken in einer von einer ameri­ka­nischen Kette dar­gebo­tenen Form.  An­schließend hat­ten wir noch Zeit, das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Ein­heit und auch den Sophien­hof zu besuchen.
Finn L.

 

Fliegende Städte: Kunstprojekt

 

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