Pflanze oder Tier?

Diese Frage konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 8b im ver­gangenen Halb­jahr im Rahmen des Themas „Ökologie“ im Bio­logie­unter­richt häufiger stellen, und manch­mal war die Antwort über­raschend.

 

Im Oktober erfolgte ein Ausflug zur großen Ton­kuhle bei sehr reg­nerischem Wet­ter, was aber we­der den Schülern noch den Lebe­wesen, um die es bei dieser Ex­kursion ging, etwas aus­machte. Unter fach­kundiger Leitung von Frau Dr. Engler er­fuhren die Schülerin­nen und Schüler wissens­wertes rund um ver­schiedene Pilze. Nachhaltig be­ein­druckt waren alle von den Tint­lingen und von der Tat­sache, dass Pilze weder Pflan­zen noch Tiere sind.

Im Dezember besuchte Frau Jakubzig von der Wildtier­hilfe-Auenland die Klasse. Hierdurch erhielten  die Schülerinnen und Schüler aufschluss­reiche In­forma­tionen zum Thema heimische Wild- und Fund­tiere. „Uns hat ihr Vortrag sehr ge­fallen, da er infor­mativ und auch spannend war. Wir hoffen auf ein Wieder­sehen.“ So das Re­sümee der Schülerin Mia Yener.

Kurz vor den Weihnachtsferien brachte Taylan Schwarzel­bach (Schüler der 8b) einige seiner exo­tischen Haus­tiere mit und sorgte für „haut­nahe“ Mensch-Tier-Begegnungen im Unter­richt. Nach anfängl­icher Scheu bei einigen Schülerin­nen und Schülern, ob des Aus­sehens und der Größe dieser unge­wöhnlichen Lebe­wesen wurden „Flora“ und „Fauna“ die beiden Wandelnden Blätter und die austra­lischen Gespenster­schrecken eingehend begutachtet und durften von Schüler­hand zu Schüler­hand wandeln.  

So ging ein spannendes Halbjahr in Bio zu Ende.

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